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News
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Partnerstädte für URBACT Netzwerke gesucht!
Mehrere Projekte suchen aktuell nach Partnerstädten im Rahmen des aktuellen URBACT Calls für Aktionsnetzwerke. Der Call ist noch bis zum 17. Juni 2026 geöffnet. Gefördert werden Netzwerke von Stadtverwaltungen, die bereit sind, ihre Strategien in Gang zu setzen und konkrete Maßnahmen in ihrem lokalen Umfeld durchzuführen.
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Förderung der Gleichstellung der Geschlechter: Ein wichtiger Treiber für die regionale Entwicklung
Angesichts des bevorstehenden Internationalen Frauentags am 8. März stehen die 110 Mrd. EUR umfassenden Investitionen der EU in die Gleichstellung der Geschlechter im Mittelpunkt. Im Rahmen der Kohäsionspolitik werden mit diesen Fonds die Beschäftigung, das Unternehmertum und die soziale Inklusion von Frauen unterstützt, wodurch die regionale Entwicklung in ganz Europa vorangetrieben wird.
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EU investiert 422 Mio. EUR zur Förderung der Infrastruktur für alternative Kraftstoffe
Die EU investiert 422 Mio. EUR über die Infrastrukturfazilität für alternative Kraftstoffe, um 39 Projekte mit Schwerpunkt auf dem Ausbau der Infrastruktur für alternative Kraftstoffe zu unterstützen. Diese Projekte umfassen elektrische Ladestationen, Wasserstoffbetankung und Onshore-Stromanlagen. Da noch 578 Mio. EUR für künftige Vorschläge zur Verfügung stehen, endet die nächste Finanzierungsrunde am 11. Juni 2025. Diese Initiative ist ein entscheidender Schritt, um den sauberen Verkehr voranzubringen und die Umweltziele der EU zu erreichen.
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Informationsveranstaltung zur Finanzierung von Nachhaltigkeit: Das STAGE-Zuschussprogramm
Das STAGE Grant-Programm organisiert am 10.10.2023 eine Online-Informationssitzung zur ersten offenen Ausschreibung des Programms.
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der makroregionale Ansatz
Zur Verstärkung der regionalen Zusammenarbeit und um gemeinsam Lösungen für jene grenzüberschreitenden Herausforderungen zu finden, die von Staaten nicht alleine bewältigt werden können, wurden die makroregionale Strategien (MRS) als integrierte Kooperationsrahmen ins Leben gerufen.
Die MRS sorgen für eine bessere Koordination von Strategien und bringen die wichtigsten Interessengruppen verschiedenster Ebenen zusammen, um so auf die gegenwärtigen Herausforderungen besser zu reagieren und den wirtschaftlichen, sozialen und territorialen Zusammenhalt in großen geografischen Gebieten zu fördern.
Durch verstärkte Zusammenarbeit, Erfahrungsaustausch und Wissenstransfer erleichtern die MRS einen synergetischen und koordinierten strategischen Ansatz für eine nachhaltige Entwicklung von EU- und Nicht-EU-Staaten.
EU-Strategie für die adriatisch-ionische Region (EUSAIR)
Das Ziel der EUSAIR ist die Förderung von wirtschaftlichem und sozialem Wohlstand und Wachstum. Die teilnehmenden Staaten sind bestrebt, Synergien zu schaffen und die Koordination zwischen allen Gebieten in der Region in den Bereichen Nachhaltiger Tourismus, Umweltqualität, Blaues Wachstum und Konnektivität zu verbessern.
Die Strategie umfasst zehn Staaten (vier EU-Mitgliedstaaten Griechenland, Italien, Kroatien und Slowenien sowie sechs Nicht-EU-Länder Albanien, Bosnien und Herzegowina, Montenegro, Nordmazedonien, San Marino und Serbien).
EU-Strategie für den Alpenraum (EUSALP)
Die EUSALP hat das Ziel, die Zusammenarbeit zwischen Regionen und Ländern in den Alpen zu stärken.
Die Strategie konzentriert sich dabei auf die Schwerpunkte Wirtschaftswachstum und Innovation, Mobilität und Anbindung sowie Umwelt und Energie.
Die Strategie umfasst sieben Staaten mit über 80 Millionen Einwohnerinnen und Einwohner im Alpenraum. Davon sind fünf EU-Mitgliedstaaten (Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich und Slowenien) und zwei Nicht-EU-Länder (Liechtenstein und die Schweiz).
EU-Strategie für die Ostseeregion (EUSBSR)
Die EUSBSR ist in drei Hauptziele unterteilt: Rettung der Meere, Konnektivität in der Region und Steigerung des Wohlstands. Die Prioritäten der Strategie sind innovative, wasserbewusste und klimaneutrale Gesellschaften.
Die acht an der EUSBSR beteiligten EU-Mitgliedstaaten sind Dänemark, Deutschland, Finnland, Estland, Lettland, Litauen, Polen und Schweden. Die Strategie begrüßt auch die Zusammenarbeit mit EU-Nachbarländern (Island und Norwegen).
EU-Strategie für den Donauraum (EUSDR)
Die EUSDR befasst sich mit den gemeinsamen Herausforderungen der Donau-Anrainerstaaten und fördert die Zusammenarbeit in wirtschaftlicher, sozialer und territorialer Hinsicht. Sie schafft Synergien und erleichtert die Kooperation und Vernetzung um Ressourcen effizienter zu nutzen.
Die EUSDR umfasst 115 Millionen Menschen in neun EU-Mitgliedstaaten (Österreich, Bulgarien, Deutschland, Kroatien, Tschechien, Ungarn, Rumänien, Slowakei und Slowenien) und fünf Nicht-EU-Staaten (Bosnien und Herzegowina, Moldawien, Montenegro, Serbien und Ukraine) und erstreckt sich vom Schwarzwald bis zum Schwarzen Meer.



